Im letzten Jahr waren wir aktiv im DSGV-Projekt “Bargeldlogistik im Verbund” eingebunden. Das Ergebnis, der Leitfaden sowie die begleitenden Hilfsmittel, wurde in regionalen und zentralen Informationsveranstaltungen vorgestellt. In einigen Regionen laufen zentrale Rolloutunterstützungen. Soweit, so gut!
Auch wir haben in unseren Beratungen nun fast ein Jahr lang in vielen Sparkassen auf diese Ergebnisse aufgebaut. Welche Erfahrungen haben wir dabei gemacht?
- Die meisten Institute haben die Bedeutung einer ganzheitlichen und strategischen Herangehensweise für das Thema erkannt
- Eine darauf aufbauende zielorientierte eigene Positionierung und nachfolgende Umsetzung ist oftmals schwer realisierbar
- Die Einbeziehung tangierter Bereiche, insbesondere des Vertriebs, stellt eine besondere Herausforderung dar
- Das Rollenverständnis für eine zentrale Steuerung der Bargeldlogistik (Cashmanager, operative Dienstleistersteuerung) ist noch mangelhaft ausgeprägt
- Die Chancen und Risiken des Einsatzes verschiedener IT-Werkzeuge werden oftmals nicht ausreichend betrachtet
Wir können aus unserer Praxis, speziell unseren mittlerweile mit über 40 Sparkassen durchgeführten Kennzahlenanalysen, feststellen, dass die Bandbreite zwischen Status Quo und Optimum teilweise extrem hoch ist. Deshalb sehen wir nach wie vor hohe Einsparpotenziale in den Prozessen sowie die Notwendigkeit, sich verstärkt mit dem Risikomanagement der Bargeldlogistik zu beschäftigen.
Einen Beitrag, um in den Instituten ein breiteres Verständnis und gemeinsames Mitwirken zu erreichen, sehen wir in institutsindividuellen Kurzschulungen. Diese sind auf die jeweiligen Sichtweisen der Bargeldlogistik abgestimmt und berücksichtigen im Rahmen der Schulungsvorbereitung die individuellen Voraussetzungen.
Fragen Sie uns, wenn Sie Interesse an konkreten Informationen zu unserem Schulungsangebot Bargeldlogistik haben. Gern senden wir Ihnen die konkreten Inhalte oder erläutern Ihnen das Vorgehen in einem persönlichen Gespräch.

